Allen Vereinbarungen und Angeboten liegen ausschließlich die folgenden Bedingungen zugrunde. Sie gelten durch Auftragserteilung oder Annahme der Lieferung als anerkannt. Abweichende Bedingungen des Bestellers, die die Firma CTS Color Transfer Service Jan Königer, im folgenden "Lieferant" genannt, nicht ausdrücklich schriftlich anerkennt, sind für den Lieferanten unverbindlich, auch wenn er ihnen nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.

1. Preisangebot

Die Preisangebote werden in EUR ab Werk angegeben und sind, wenn nichts anderes erwähnt ist, freibleibend, netto ohne Mehrwertsteuer zu verstehen; sie erlangen die Verbindlichkeit erst mit der Bestätigung des Auftrages durch den Lieferanten.

2. Zahlungsbedingungen

Die Rechnung wird unter dem Tage des Abgangs der Ware bzw. der Teillieferung ausgestellt.

Die Zahlungsfristen beginnen ab Rechnungsdatum.

Die Zahlung des Rechnungsbetrages (Nettopreis zzgl. ges. MwSt.) hat innerhalb 14 Tagen ohne Abzug zu erfolgen. Bei neuen Verbindungen kann Vorauszahlung verlangt werden.

Bei größeren Aufträgen sind Vorauszahlungen oder der geleisteten Arbeit entsprechende Teilzahlungen zu leisten.

Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in Höhe von 4 % über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zu vergüten. Die Geltendmachung weiteren Verzugsschadens wird hierdurch nicht ausgeschlossen. Bei Banküberweisungen und Schecks gilt der Tag, an dem die Gutschriftsanzeige bei dem Lieferanten eingeht, als Zahlungseingang. Wird eine wesentliche Verschlechterung in den Vermögensverhältnissen des Auftraggebers bekannt, oder gerät er mit einer Zahlung in Verzug, so steht dem Lieferanten das Recht zu, sofortige Zahlung aller offenen, auch der noch nicht fälligen Rechnungen zu verlangen. Desgleichen hat der Lieferant das Recht, die Weiterarbeit an den laufenden Aufträgen des Auftraggebers einzustellen.

Soweit die vorstehenden Zahlungsbedingungen zugunsten des Auftraggebers abgeändert werden, hat dieser die gesamten Kredit- und sonstigen Kosten zu tragen.

3. Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung des vereinbarten Preises oder bis zur Einlösung der dafür gegebenen Schecks Eigentum des Lieferanten.

4. Lieferungen

Jede Lieferung erfolgt ab Werk, soweit nichts anderes vereinbart ist. Der Versand erfolgt auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers. Sofern der Auftraggeber keine besondere Weisung erteilt, übernimmt der Lieferant keine Verbindlichkeit für billigsten oder schnellsten Versand.

5. Lieferzeit

Sind keine Liefertermine vereinbart, wohl aber eine nach bestimmten Zeiträumen bemessene Lieferzeit, so beginnt diese mit dem Tage der Auftragsbestätigung; sie endet mit dem Tage, an dem die Ware das Lieferwerk verläßt. Verlangt der Auftraggeber nach der Auftragsbestätigung Änderungen des Auftrages, welche die Anfertigungsdauer beeinflussen, so beginnt eine neue Lieferzeit, und zwar erst mit Bestätigung der Änderungen. Für Überschreitung der Lieferzeit ist der Lieferant nicht verantwortlich, falls diese durch Umstände, welche der Lieferant nicht zu vertreten hat, verursacht wird.

Betriebsstörungen sowohl im eigenen Betrieb als auch in fremden Betrieben, von denen die Herstellung und der Transport abhängig sind befreien von der Einhaltung der vereinbarten Lieferzeiten und Preise. Eine hierdurch herbeigeführte Überschreitung der Lieferzeit und des Preises berechtigt den Auftraggeber nicht, vom Auftrag zurückzutreten oder den Lieferanten für etwa entstandenen Schaden verantwortlich zu machen.

6. Lieferungsverzug

Bei Lieferungsverzug ist der Auftraggeber in jedem Fall erst nach Stellung einer angemessenen Nachfrist zur Ausübung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte berechtigt. Ersatz entgangenen Gewinns kann er nicht verlangen.

7. Abnahmeverzug

Kommt der Auftraggeber mit der Abnahme in Verzug, so stehen dem Lieferanten die Rechte aus § 326 BGB zu. Dem Lieferanten steht alternativ das Recht zu, vom Vertrag nur teilweise zurückzutreten und hinsichtlich des anderen Teiles Schadenersatz zu verlangen.

8. Beanstandungen

Beanstandungen sind nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware zulässig, bei Belichtungen sofort nach Erhalt der Ware. Nach Ablauf dieser Fristen ist der Lieferant von jeglicher Gewährleistung frei. Die Pflicht des Auftraggebers zur Untersuchung der gelieferten Waren besteht auch, wenn Ausfallmuster übersandt worden sind. Mängel eines Teiles der Lieferung können nicht zur Beanstandung der ganzen Lieferung führen. Der Auftraggeber hat die Pflicht, die Produkte des Lieferanten vor deren Weiterverarbeitung auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Eine spätere Beanstandung kann nicht mehr anerkannt werden.

Versteckte Mängel, die nach unverzüglicher Untersuchung nicht zu finden sind, dürfen nur dann gegen den Lieferanten geltend gemacht werden, wenn die Mängelrüge innerhalb von drei Monaten, nachdem die Ware das Lieferwerk verlassen hat, bei dem Lieferanten eintrifft. Es kann nur Minderung, nicht aber Wandlung oder Schadenersatz verlangt werden. Der Lieferant hat das Recht auf Nachbesserung oder Ersatzlieferung.

9. Vorbereitende Arbeiten

Skizzen, Entwürfe, Probedrucke, Muster oder Ähnliches werden berechnet, auch wenn der Auftrag nicht erteilt wird.

10. Urheberrecht

Für die Prüfung des Rechts der Vervielfältigung aller Druckvorlagen ist der Auftraggeber allein verantwortlich.

Das Urheberrecht und das Recht der Vervielfältigung in jeglichem Verfahren und zu jeglichem Verwendungszweck an Skizzen, Entwürfen, Originalen, Filmen und dergleichen des Lieferanten verbleibt bei diesem, sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung getroffen wurde.

Lithographien, Kopiervorlagen (Negative und Diapositive auf Film), digitale Daten oder Zwischenergebnisse bleiben Eigentum des Lieferanten, auch wenn sie gesondert in Rechnung gestellt werden.

11. Satzfehler

Satzfehler werden kostenfrei berichtigt; dagegen werden von dem Lieferanten infolge Unleserlichkeit des Manuskriptes nicht verschuldete oder in Abweichung von der Druckvorlage erforderliche Änderungen, insbesondere Besteller- und Autorenkorrekturen, nach der dafür aufgewendeten Arbeitszeit berechnet. Für die Rechtschreibung ist der "Duden", letzte Ausgabe, maßgebend.

12. Korrekturabzüge

Korrekturabzüge und Andrucke sind vom Auftraggeber auf Satz- und sonstige Fehler zu prüfen und dem Lieferanten druckreif erklärt zurückzugeben. Der Lieferant haftet nicht für vom Auftraggeber übersehene Fehler. Fernmündlich aufgegebene Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung.

Bei kleineren Druckaufträgen und gesetzten Manuskripten ist der Lieferant nicht verpflichtet, dem Auftraggeber einen Korrekturabzug zu übersenden. Wird die Übersendung eines Korrekturabzuges nicht verlangt, so beschränkt sich die Haftung für Satzfehler auf grobes Verschulden.

13. Haftungsausschluss

Wir setzen voraus, dass die Rechte bzw. das Copyright an den in den Vorlagen benutzten Graphiken, Bildern und Schriften etc. beim Auftraggeber vorliegen und lehnen daher jede Verantwortung für Copyright-Verletzungen ab. Bei der Bearbeitung von Kundendateien sind wir immer bemüht Fehler darin zu erkennen und wenn möglich zu beseitigen. Bei der Komplexität der Daten ist dies leider nicht immer möglich. Filmbelichtungen für Druckvorlagen von Kundendateien und daraus resultierende Fehldrucke, die aufgrund fehlerhaft angelegter Dokumente oder unvollständiger Angaben auf dem Auftrag nicht das erwartete Ergebnis bringen, gehen daher zu Lasten des Auftraggebers.

Wir übernehmen keine Haftung für beschädigte Dateien auf den von Ihnen gelieferten Datenträgern.

14. Mündliche Abmachungen

Mündliche Abmachungen bedürfen zu ihrer Verbindlichkeit schriftlicher Bestätigung.

15. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Für alle aus dem Vertragsverhältnis entstehenden Ansprüche und Rechtsstreitigkeiten ist Hamburg Erfüllungsort und Gerichtsstand.

16. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Passagen dieser Bedingungen rechtsunwirksam sein oder durch Gesetzesänderungen werden, so berührt das nicht die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen.